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L'origine française du Requiem de Mozart - E-book PDF

240 seiten, 17,5 x 25 cm

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22,75 €
PBDT0174

Nach Überzeugung des Autors zitiert Mozart in seinem Requiem immer wieder den Faux-bourdon des Pariser Dies irae, das er bei der Beerdigung seiner Mutter 1778 in der Kirche Saint-Eustache hörte. Laut Paul Bardon gibt es eine sehr genaue Entsprechung zwischen dieser Totenmesse und Mozarts Meisterwerk. Für den Autor wird das Faux-bourdon des Dies irae im letzten Werk des Meisters ständig zitiert und in mehreren Tonarten wiederholt. 1953 war Paul Bardon Mitglied der Schülergruppe der kleinen Soprane der Kathedrale von Angers, die häufig die Gesänge der Totenmesse in ihrer Gesamtheit in gregorianischer Sprache vortragen mussten. Später, als Leiter der liturgischen Musik in zwei Pariser Kirchen, dirigierte er bei zahlreichen Gelegenheiten Mozarts Requiem. Eines Abends im Mai 2001 begriff der Autor blitzartig, dass es eine geheime Verbindung zwischen dem Faux-bourdon des Dies irae und dem Mozart-Requiem gibt. Als er die beiden Werke untersuchte, entdeckte er, dass im Requiem nicht sieben, sondern fünfundzwanzig Noten des Faux-bourdon immer wieder auftauchen, und dies war für ihn der Beginn einer neuen Annäherung an das Meisterwerk. Aber es ist notwendig, um zu verstehen, wie der Faux-bourdon des Dies irae funktioniert und um Mozarts persönliche Lesart zu vertiefen. Dann kommt dem Autor das Schicksal zu Hilfe, und zwar mit anderen Mitteln. In einer sehr präzisen Demonstration wird der Autor auch beweisen, dass Süssmayr, ein Schüler Mozarts, das Ende des Werkes nicht komponiert hat, wie allgemein angenommen wird, sondern es lediglich transkribiert hat.

Material : Buch - Livre - E-book PDF
Sprache : Französisch
Datum der Veröffentlichung : 2021
Code EAN : 9782752142184
Ausgabeformat : E-book PDF
Kategorie : Musikwissenschaft - Musikanalyse
Dateigröße : 1,90 Mo
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